Der Glaube an das Leid

Da gehen wir in die Kirchen und Tempel, knien nieder und beten zu Gottes Sohn, dass er uns helfen möge.  Und GOTTES SOHN hilft und teilt das offene Geheimnis mit, aber niemand glaubt IHM. Niemand ahnt, dass aller Fehlglaube des beeinflussten und begrenzten Geistes, den größten Teil seines  Leidens hervorruft.

Niemand will wahrhaben, dass Leiden in erster Linie dadurch entsteht, dass man an das Leiden selbst zutiefst (aber unbewusst) glaubt und es fällt so schwer diesen Glauben aufzugeben, da ein weiterer Glaube darin besteht, dass hinter dem Ende des Leidens eine ohnmächtige Inaktivität steht.