Erleuchtung und das Erwachen aus der Traumwelt...

 

...ist für einen Menschen, der scheinbar in einer getrennten Welt lebt, die größte Herausforderung, der er sich stellen kann. Es bedarf Mut, denn das ERWACHEN ZUM SELBST bedeutet meist eine radikale Umkehrung der bisherigen Sichtweise. 

Wie schon Ramana Maharshi fragte: "Bist du in der Welt oder ist die Welt in Dir?"

Der scheinbar getrennte Mensch glaubt an Konzepte wie Familie, Gesellschaft, Religion, Wissenschaft etc.. Und er glaubt an die am schwersten zu überwindenden Idee: "Ich".

Durch die Wahrnehmung des scheinbaren "ich" und die Wahrnehmung der scheinbaren "anderen", entstehen die meisten Probleme und Herausforderungen in der Traumwelt. Daher ist es sinnvoll unermüdlich auf DAS hinzuweisen, aus welchem dieses "ich und die anderen" hervorgehen. Es ist gut, sich selbst immer wieder darauf aufmerksam zu machen, dass man mit diesem kleinen "Ich" identifiziert ist und DAS, aus mit DEM ALLES entsteht, dabei völlig vergisst..

Wenn die UMKEHRUNG der Sichtweise einmal stattgefunden hat und der Schleier schon einmal gelüftet wurde, dann kann es trotzdem passieren, dass die alten Verirrungen hin und wieder zurückkehren und man mit neuen "Herausforderungen" in der scheinbaren "Traumwelt" konfrontiert wird. Das ist völlig normal und gehört zum scheinbaren Weg. Und gerade in diesen Zeiten, ist eine kleine ERINNERUNG heilsam, die auf DAS hinweist, was WIRKLICH ist.