Das scheinbar vergessene NICHTS

Es passiert ohne Grund. Da ist kein Ziel und kein Weg. Die scheinbare Bewegung ensteht aus dem NICHTS, das ALLES ist. Kann man DAS, was immer IST, als das erkennen was "man" IST und nicht was man als "Ich" zu sein scheint? Worte können es nicht benennen. Daher wird das "Ich" nicht befriedigt, weil es verstehen muß. Somit bleibt es in der Endlosschleife des Suchens gefangen. Wenn aus irgendeinem scheinbaren Grund die Suche endet, dann ist da auch kein "Ich" mehr zu finden, und wenn die Suche weitergeht, dann bin "Ich" wieder da. 

Das "Ich" kommt aus dem NICHTS. Das NICHTS spielt "Ich" und hat sich dabei scheinbar "vergessen".