Bewegte Gefühle

Wenn wir ein Glas Wasser in die Hand nehmen und es etwas schütteln, dann ensteht eine Bewegung. Das Wasser ist unruhig und schlägt Wellen, hin und her, auf und ab. Selbst wenn wir das Glas wieder zurückstellen, ist da immer noch für eine kleine Weile diese Bewegung. Aber irgendwann, wenn wir das Glas ganz unberührt lassen, wird es still. Ganz von selbst. Wir müssen dafür gar nichts tun. 

Und wie ist das mit unseren Gefühlen / Gedanken die uns in Unruhe, in Bewegung versetzen? Ist es möglich auch sie unberührt zu lassen? Was passiert, wenn wir uns ganz SEIN lassen?

 

Hinweis: Nicht nur lesen. Machen! Erst dann können wir uns darüber unterhalten wie gut und ob es überhaupt gelingt. Und vor allem: Warum es so schwer ist. Solange wir noch glauben, eine getrennte Person in einer getrennten Welt zu sein, so lange wird dieser Weg kein leichter sein. Aber je öfter wir es wagen genau da hinzuschauen und wir uns fragen, warum wir leiden (in Bewegung sind), desto mehr können wir sehen, dass wir uns im Leid mit der Welle / dem Gefühl /dem Gedanken identifizieren und nicht mit dem MEER das in Bewegung oder in Ruhe SEIN kann.