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Ältere Artikel · 26. Juni 2018
Wenn ich den Krieg hasse, bringt mir das keinen Frieden. Nur die Liebe zum Frieden, kann Frieden hervorbringen.
Ältere Artikel · 22. Juni 2018
Das SELBST, das was wir zutiefst SIND, ist die ganze Zeit über gegenwärtig, ob wir danach suchen oder nicht. Einzig der Gedanke, dass wir es nicht SIND, ist die Verirrung. Und wenn es doch für einen kurzen AUGENBLICK "erfahren" wird, mag man es nicht glauben, weil genau in diesem Moment von dem abgelassen wird, was wir im Allgemeinen glauben zu sein. Und diesen Glauben in Frage zu stellen, ist für das "verirrte Selbst" unerträglich.
Ältere Artikel · 18. Juni 2018
Vergiss nicht, wenn Du zu Füßen Deines Gurus sitzt, dass Du Dir SELBST zu Füßen sitzt.
Ältere Artikel · 07. Juni 2018
Drum will ich auf immer den Sorgen entsagen, und will mich auch nimmer mit Grillen mehr plagen. Man kann ja im Herzen stets lachen und scherzen und denken dabei: Die Gedanken sind frei! Letzte Strophe aus Volkslied, ca. 1790 bearbeitet von Hoffmann von Fallersleben, 1841
Ältere Artikel · 06. Juni 2018
Kummer ade! Scheiden tut weh. Aber dein Scheiden macht, Daß mir das Herze lacht! Kummer ade! Scheiden tut weh. Kummer ade! Scheiden tut weh. Gerne vergeß' ich dein, Kannst immer ferne sein. Kummer ade! Scheiden tut weh. Kummer ade! Scheiden tut weh. Gehst du nicht bald nach Haus, Lacht dich der Kuckkuck aus! Kummer ade! Scheiden tut weh.
Ältere Artikel · 21. Mai 2018
Ist es Dir möglich, einmal für einen kurzen Augenblick, nichts mehr von irgendjemanden zu verlangen? Nichts mehr von jemandem wollen, geht das? Und wenn du glaubst es geht nicht, dann schau, was Dich daran hindert, welcher Glaube steckt dahinter? Was ist es, was dieser jemand Dir geben kann? Und wenn es möglich ist, nichts mehr von jemandem zu verlangen, was bedeutet das dann, wie fühlt sich das an?
Ältere Artikel · 20. Mai 2018
Die Person kann sich nicht als Gott erkennen, dafür ist die "Person" zu klein, aber GOTT kann sich durch die Person ausdrücken, so wie ER sich in allen Dingen und Wesen dieser Welt ausdrückt. So ist alles ER und ER ist in allem.
Ältere Artikel · 20. Mai 2018
Als ich in meiner ersten Ursache stand, da hatte ich keinen Gott und gehörte mir selbst; ich wollte nichts, ich begehrte nichts, denn ich war ein bloßes Sein und ein Erkenner meiner selbst und wollte kein anderes Ding; was ich wollte, das war ich, und was ich war, das wollte ich, und hier stand ich ledig Gottes und aller Dinge. Aber als ich dann heraustrat aus meinem freien Willen und mein geschaffenes Wesen entgegennahm, da bekam ich einen Gott. Denn bevor die Geschöpfe waren, da war Gott...
Ältere Artikel · 17. Mai 2018
Ich bin jemand, der glaubt, dass er ist, was er glaubt, dass er ist.
Ältere Artikel · 10. Mai 2018
Wenn Du glaubst, dass Ganzheit, Vollkommenheit oder Einheit etwas ist, was Du nicht hast, aber irgendwie erreichen kannst, dann halte kurz an, werde still und erkenne, dass "Du" Dich geirrt hast. Die ERKENNTNIS ist, dass sich die VOLLKOMMENHEIT als Getrenntheit erfährt.

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